Zum Stück

Nei, e Schwob kummt mer nid ins Huus

Lustspiel in 3 Akten von Olaf Creutzburg
Regie: Olaf Creutzburg

Ma sait jo immer so schee, d’Liebi siegt über alls,, Aber wenn se jetz grad zwische Bade un‘s Schwobeland nakeit?
De Schwob Hans verliebt si unschterblich in d’Badneri Christine. Aba dass er bi nere iziehe ka, dodegege wehrt sich ihr Vadder, Hubertus Großholz, mit allene Mittel. Er bemüht sich nid zletscht, au die 900jährig Gschicht vu de Schtadt Friburg, um sini tiefi Abneigig z’begründe. S’wird argumentiert und bewacht un kei noch so abwägige Kalauer usglo. Aba in jedem Witz schteckt jo au immer e wahre Kern un ab un an sait de knorrig Hubertus au e bissle d’Wohret. Aba wird d‘Chrischtine dodurch an ihrem Hans zwiefle?

Jedefalls goht‘s drunter un drüber i dem wortspielriche Schlagabtusch. Do helfe kei Wunderpille. E Wunder wärs, wenn alli heil us dem Tumult rus käme.

Viellicht wärs für de Hans e Hilf, s’Friburger Historienquiz z’gwinne un sich als Kenner de badische Seel z’bewiese? Helfe kennt‘s Publikum und bim Publikumsjoker de Liebi Flügel verliehe.
E riskants Spiel mit ungwissem Usgang….
Oder lieber in hochdeutsch?

Aber sehen Sie selbst!